Komplett in XML?
Frankfurt 24. März 2010
Zu wichtigen Einzelpositionen
»XML ist ganz massiv ein Workflow-Thema«
Anforderungen und Optionen
medienspezifische Formatierung
Verlinkungen
multimediale Ergänzungen
im Prinzip alle Datenformate erzeugen können
Vorteile
Automatisierung von Prozessen
Informationseinheiten strukturieren, um neue Produkte zu ermöglichen
(User generated Content)
Konventionell gilt: Inhalt + Struktur + Design
Heute gilt: Inhalt + Struktur erzeugt agile Produkt(grund)formen, dann (erst) kommt
das Design dazu
Die semantische Struktur ist über Metadaten abbildbar
»crossmedialer Workflow«
›Copernican shift‹
es zählt nicht mehr primär das Produkt, sondern der Inhalt
Voraussetzungen
Wissen
Technologie
IT
Ansprüche
Mehrfachverwertung
›einfache‹ Produktion
EIN Datenbestand
langfristige Nutzbarkeit
zeitgleiches Erscheinen
Detaillierungsgrad der Struktur ist bedingt tief und immer verwendungsabhängig
XML kommt definitiv zuerst, eine XML-Struktur später einzuarbeiten sprengt sonst
den Zeitrahmen
Autoren arbeiten mit einem XML-Editor, der die XML-Struktur hinter der WORD-
Pflegeoberfläche in ihren semantischen Bezügen organisiert
Eigeninitiative für Entwicklung bei Dienstleister
Neue Verhältnisse
Anbietersicht (obsolet)
neue Märkte
neue Medien
geringe Kosten
Nutzersicht (digital native)
stöbern können
passt zu Lebensgewohnheiten
Nutzbarkeit in eigener Umgebung
Innovative eBooks schon heute möglich
»Geben Sie Ihren Lesern die Möglichkeit, ihre Inhalte zu bearbeiten«
Das voraussehbare Ergebnis
Innovative Inhalte
Inhaltliches Denken (gerade bei Dienstleistern)
Eine neue Rolle von Händlern
Eine neue Rolle von Plattformen
Trends
Von statisch zu dynamisch
Von ortsgebunden zu mobil
Von gross zu klein
Von lokal zu global
Von global zu lokal
Von vertikal zu horizontal
Von Manchmal-Online zu immer-Online
Von Kabel zu kabellos
Von Divergenz zu Konvergenz
Im Rahmen des Interviews angesprochene Eingeschaften des iPad werden h i e r
anschaulich gezeigt.
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